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7 Tage Kurztrip ab/bis Salta
7 Tage Kurztrip ab/bis Salta
Diese Reise führt Sie in die spektakuläre Region Puna. Entdecken Sie die wilde und unberührte Natur der Hochwüste und einen der größten Salzseen der Welt, den Salar de Arizaro.
1. Tag: Salta
Nach Ihrer Ankunft in Salta (1.200 m) Transfer (ohne RL) zu Ihrer Finca am Stadtrand von Salta. A
2. Tag: Salta - Quebrada de las Conchas - Cafayate - Santa María - Hualfín - El Peñón (ca. 540 km, ca. 8 h, höchster Punkt 3.990 m)
Heute überqueren Sie die beeindruckende Quebrada de las Conchas, eine 65 km lange Schlucht mit roten Sedimentgesteinsformationen aus der Mesozoikum- und Känozoikum-Ära. Der Name „Muschelschlucht“ stammt von zahlreichen fossilen Meeresüberresten, die auf das einst tropische Klima hinweisen. Anschließend fahren Sie zum Puna-Hochplateau der Anden, vorbei an der beeindruckenden Randolfo-Sanddüne, einem starken Kontrast zur vulkanischen Landschaft. Ziel ist die kleine Oase El Peñón, von der aus Sie einen ersten Blick auf das außergewöhnliche Campo de la Piedra Pómez werfen können. Übernachtung in der Hostería de Altura El Peñón. (F/M/A)
3. Tag: Laguna Carachi Pampa & Dunas Blancas & Campo de la Piedra Pómez (ca. 130 km, ca. 4-5 h, höchster Punkt 4.200 m)
Ihre Reise führt Sie in die abgelegene Puna, das Hochplateau der Anden. Am Vulkan und der Lagune Carachi Pampa erleben Sie Flamingos vor einer faszinierenden Kulisse aus schwarzem Vulkan und roter Lagune. Westlich laden weiße Sanddünen zu einem spannenden Overlanding-Abenteuer ein. Nach dem Mittagessen im Hotel erkunden Sie das Campo de la Piedra Pómez, eine beeindruckende Felslandschaft auf 3.300 Metern Höhe, geprägt von vulkanischer Aktivität. Sie fahren am nördlichen Rand entlang, wandern zwischen beeindruckenden Felsmonolithen und genießen die Einsamkeit dieser einzigartigen Landschaft. Anschließend Rückkehr El Peñón. (F/M/A)
4. Tag: El Peñón - Laguna Grande - Herradura - Vega Colorada - Antofalla (ca. 250 km, ca. 7 h, höchster Punkt 4.760 m)
Nicht weit entfernt von der Hosteria El Peñón liegt eine der größten vulkanischen Calderas der Erde. Der 35 km breite Krater beherbergt bunte Lagunen wie die Laguna Diamante mit extremen Bedingungen und die Laguna Grande, Heimat tausender Flamingos zwischen Oktober und April. Sie durchqueren die Caldera Galán mit beeindruckenden Landschaften wie dem Río Aguas Calientes und dem Aussichtspunkt Herradura mit spektakulärem Canyonblick. Der Salar de Hombre Muerto überrascht mit einer grünen Lagune inmitten der weißen Salzwüste. Zum Abschluss besuchen Sie Vega Colorada, ein buntes Feuchtgebiet und Weidegebiet der lokalen Gemeinschaft. Die letzten Kilometer führen bergab mit grandiosem Ausblick auf den Salar de Antofalla, die längste Salzwüste der Erde. Ziel ist die abgelegene Oase Antofalla, ein kleines Dorf mit rund 30 Einwohnern. Hinweis: Die Fahrtstrecke muss im Winter (von Mai - Sep. ist die Lagune Grande zugefroren) sowie sowie in der Regenzeit (Jan. - Feb.) eventuell etwas abgewandelt werden. (F/LB/A)
5. Tag: Antofalla - Laguna Verde - Mina Julia & Salar Río Grande - Tolar Grande (ca. 250 km, ca. 7 h, höchster Punkt 5.200 m)
Nach einem Frühstück, zubereitet von der lokalen Gemeinschaft, starten Sie früh zum Salar de Antofalla. Sie besuchen die smaragdgrüne Laguna Verde, beeindruckende Gipsformationen, Vulkanhänge und die Oase Antofallita. Eine abenteuerliche Piste führt zum Salar de Arizaro, flankiert von Vulkanen wie Socompa und Llullaillaco. Am Rand des Salzsees sehen Sie den schwarzen Vulkankegel Cono de Arita. Weiter geht es zur aktiven Kupfer- und Goldmine, zum Salar de Río Grande und zur verlassenen Schwefelmine Mina Julia auf 5.200 m. Auf dem Weg nach Tolar Grande besichtigen Sie die Geisterstadt Mina La Casualidad. Den Tag beschließt ein stimmungsvoller Sonnenuntergang über der Salzwüste. Hinweis: Diese Reisevariante richtet sich an abenteuerlustige Reisende mit guter körperlicher Verfassung. Eine weniger anspruchsvolle Alternative ist auf Anfrage verfügbar. (F/LB/A)
Hinweis: im Winter, ca. Mai – Sept. (hier ist die Laguna Grande zugefroren) sowie in der Regenzeit, ca. Januar - Februar, muss die Fahrstrecke etwas abgewandelt werden.
6. Tag: Tolar Grande - Desierto del Laberinto - San Antonio de los Cobres - Salta (ca. 370 km, ca. 7 h, höchster Punkt 4.500 m)
Tolar Grande wirkt im Morgenlicht fast unwirklich – Relikte vergangener Zeiten wie der verlassene Bahnhof zeugen von seiner einstigen Bedeutung als Verbindung zur chilenischen Küste. Die Route führt vom Salar de Arizaro in die Labyrinth-Wüste mit ihren faszinierenden Ton- und Gipslandschaften. Die Dörfer Pocitos, Cauchari und Olocapato wurden durch Solarkraftwerke und Lithiumminen wiederbelebt. In San Antonio de los Cobres treffen Sie auf eine lebendige Hochlandgemeinde. Zum Abschluss durchqueren Sie die beeindruckende Quebrada del Toro und erreichen das fruchtbare Lerma-Tal sowie Salta.(F/M/A)
7. Tag: Salta
Transfer (ohne RL) zum Flughafen. F
Enthaltene Leistungen:
Nicht enthaltene Leistungen:
Diese Reise ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Gerne erarbeiten wir Ihnen aber eine Reise, die Ihren speziellen Bedürfnissen angepasst ist.
Preise und Termine vorbehaltlich der Bestätigung durch die Partneragenturen vor Ort. / Preiszuschläge für den Jahreswechsel, Ostern und örtliche Feiertage sind möglich.